Disziplin

Springsättel

Springsättel mit flacherem Sitz und vorgestelltem Blatt für den leichten Sitz über dem Sprung.

Modelle
20
Sofort lieferbar
20
Sitzgrößen
16,5–18″

Ratgeber: Springsattel oder Vielseitigkeitssattel?

Springsättel kaufen – worauf es ankommt

Blattlage und Bügellänge gehören zusammen

Je kürzer du schnallst, desto stärker vorgestellt muss das Sattelblatt sein. Stell die Bügel auf deine Springlänge, geh in den leichten Sitz: Dein Knie muss vollständig auf dem Blatt liegen und darf die Vorderkante nicht überragen.

Flacher Sitz mit Halt

Der Sitz ist flacher als beim Dressursattel, damit du dich frei nach vorn bewegen kannst. Zu flach wird er, wenn du bei der Landung auf dem Sattel hin und her rutschst.

Weiterlesen:Springsattel kaufen: Blattlage, Pauschen und Balance · Vielseitigkeitssattel: Ein Sattel für Dressur, Sprung und Gelände · Kammerweite zu eng oder zu weit? Diese Zeichen verraten es

Springsättel: Häufige Fragen

Welche Kammerweite brauche ich?

Die Kammerweite richtet sich nach dem Winkel und der Breite der Schulter, nicht nach der Größe des Pferdes. Nimm die Widerristform zwei Fingerbreit hinter dem Schulterblatt mit einem Biegelineal ab und vergleiche die Schablone mit dem konkreten Modell. Die Bezeichnungen schmal, mittel und weit sind zwischen Herstellern nicht genormt.

Wie groß sollten die Pauschen sein?

Die Kniepausche soll verhindern, dass dein Bein bei der Landung nach vorn rutscht, ohne das Knie einzuklemmen. Ein Finger breit Platz im leichten Sitz ist richtig. Viele Modelle haben versetzbare Klettpauschen.

Welche Sitzgröße brauche ich im Springsattel?

In der Regel dieselbe wie im Dressursattel, gemessen an Beckenbreite und Oberschenkellänge. Wer sehr kurz schnallt, wählt gelegentlich eine halbe Größe kleiner, um mehr Knieauflage zu haben.

Springsattel oder Vielseitigkeitssattel?

Springst du regelmäßig über 1,10 m, lohnt ein echter Springsattel. Wer gelegentlich springt und daneben Dressur reitet, fährt mit einem Vielseitigkeitssattel besser.