Disziplin

Westernsättel

Westernsättel für Trail, Freizeit und Reining – mit Angaben zu Baumform und Sitzgröße.

Modelle
10
Sofort lieferbar
9
Sitzgröße
16″

Ratgeber: Westernsattel – Baumformen und Sitzgröße

Westernsättel kaufen – worauf es ankommt

Bars statt Kammerweite

Im Westernbereich entscheiden Bar Angle – der Auflagewinkel – und Bar Spread über die Passform. Übliche Bezeichnungen sind Semi-Quarter Horse Bars, Quarter Horse Bars und Full Quarter Horse Bars. Genormt sind sie nicht: Zwei Hersteller bauen unter derselben Bezeichnung unterschiedliche Bäume.

Rigging bestimmt den Gurtzug

Die Position des Gurtrings entscheidet, wohin der Sattel gezogen wird. Für Freizeit- und Trailreiten sind 7/8 oder 3/4 Rigging in aller Regel richtig; Full Double Rigging brauchst du nur bei echter Rinderarbeit.

Weiterlesen:Westernsattel kaufen: Bauform, Rigging und Passform · Westernsattel: Die richtige Sitzgröße finden · Sattelbaum: Holz, Federstahl oder Kunststoff im Vergleich

Westernsättel: Häufige Fragen

Welche Bars passen für ein europäisches Warmblut?

Meist Semi-Quarter Horse Bars bei schmaleren und Full Quarter Horse Bars bei kräftigen, breiten Pferden. Entscheidend bleibt die Messung am konkreten Pferd, weil die Bezeichnungen nicht genormt sind.

Wie wird die Sitzgröße im Westernsattel gemessen?

Vom Hinterrand der Fork bis zur Vorderkante des Cantle. Dadurch fällt sie rund zwei Zoll kleiner aus als bei englischen Sätteln: 17,5 Zoll englisch entsprechen etwa 15,5 Zoll western.

Wie schwer ist ein Westernsattel?

Übliche Gebrauchssättel wiegen 11 bis 18 Kilogramm, leichte Trailmodelle mit Kunststoffbaum 7 bis 9 Kilogramm. Die große Auflagefläche verteilt das Gewicht besser als bei vielen leichten Sätteln.